Zum vierten Mal veranstaltet die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e. V. (DAJ) den Wettbewerb be küssed im Rahmen der Jugendkommunikationskampagne. Dieses Mal geht es rund um das „Pimping“ in und um den Mund herum: „Piercing im Mund – cool oder cruel“! Read more

Nachdem eine britische Studie herausfand, dass etwa bei einem Viertel der Befragten mit Piercing oder Tattoo Komplikationen auftraten, hat nun die Klinik und Poliklinik für Dermatologie der Universität Regensburg einen eigene Umfrage ins Leben gerufen.  Das Ergebnis der Befragung soll ein vorurteilsfreies und repräsentatives Bild zu vorhandenen oder eben nicht vorhandenen Komplikationen mit Tattoos und auch Laserbehandlungen zum Entfernen von Tattoos sein.

Wenn also ein Tattoo deinen Körper ziert oder du dir ein Tattoo hast entfernen lassen, dann nimm dir 10 Minuten Zeit und geh hier lang: www.tattoo-umfrage.de

Nein, so ganz ernst gemeint ist dieses Foto sicher nicht. Zum Schlafen und bei diversen anderen Gelegenheiten ist so ein Brillenpiercing wahrscheinlich auch etwas unpraktisch. Aber mit ordentlichen Magnet-Clips für die Brillengläser, so dass das Bridge-Piercing in der Mitte beim „Absetzen“ nicht entfernt werden muss, kann ich mir das gut vorstellen.

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Auf lustich.de: Brillenpiercing

(via: sackstark.info)

Auf die Frage „Wie küsst du genau?“ und ihre Piercings am Mund angesprochen, stellte die Sängerin der Band „Jennifer Rostock“ in einem Interview mit heute-online.ch nochmal klar, dass ihre Piercings beim Küssen nicht im Weg sind. Ihr erstes Piercing hatte die Frontfrau, deren Nachname nicht Rostock ist, bereits mit 13 Jahren.  Etwa seit dieser Zeit macht sie auch schon Musik – gemeinsam mit Johannes „Joe“ Walter-Müller. Ihr neues Album „Ins offene Messer“  hatten Jennifer Rostock, die übrigens auch nicht aus Rostock stammen,  gerade Anfang des Jahres vorgestellt.

Eine unglaubliche Demütigung musste eine US-Amerikanerin über sich ergehen lassen. Bei einer Sicherheitskontrolle am Flughafen der texanischen Kleinstadt Lubbock wurde ihr Piercing an der Brustwarze entdeckt. Eine Inaugenscheinnahme der Brust durch eine weibliche Sicherheitskraft war dem Personal dort nicht genug. Die 37-jährige wurde dazu gezwungen, die Piercings – teilweise mit Hilfe einer Zange – vor Ort zu entfernen.

Die ganze Geschichte gibt es auf welt.de

Vom 13. bis 15. April stellen Tatoo-Künstler aus aller Welt in der Kulturhaus-Arena in Stuttgart-Wangen ihr Können unter Beweis. Mit dabei sind unter anderem Tätowierkünstler aus Spanien, Polen, Russland, Bali und Ungarn. Piercing-Freunde kommen dort natürlich auch auf ihre Kosten. Die Eintrittspreise zur Tatoo-Show sind moderat – das Tagesticket ist schon für 9,- Euro zu haben. Wer das ganze Wochenende dort verbringen will ist schon für 17,- Euro dabei. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Die Öffnungszeiten sind an allen drei Tagen unterschiedlich:

Freitag: 17:00 bis 24:00 Uhr
Samstag: 12:00 bis 24:00 Uhr
Sonntag: 12:00 bis 19:00 Uhr

Bemerkenswert ist auch das Rahmenprogramm. Es gibt eine Bike-Show mit coolen Custombikes von der Bike Schmiede Süd, eine Leder-Moden-Show, eine Kampfsport-Präsentation und am Abend natürlich auch Musikalisches unter anderem mit Skulls & Bones. Zum Shoppen gibt es eine Händler-Meile, auf der man sich außerdem mit Klamotten, Accessoires und Piercing-Schmuck eindecken kann.

Mehr Infos findet ihr unter: www.tattooshow-stuttgart.de

Mit der Pflegereform hat der Bundestag heute auch eine Neuregelung verabschiedet, nach der Ärzte die Krankenkassen informieren müssen, wenn sie Patienten mit Komplikationen nach Schönheitsoperationen, Piercings oder Tatoos behandeln. Die Krankenkassen sollen dann das Recht haben, den Versicherten an den Kosten zu beteiligen. Jörg-Dietrich, Präsident der Bundesärztekammer hält das für einen „Generalangriff auf die ärztliche Schweigepflicht". Tatsächlich wird dies wohl nur ein erster kleiner Schritt auf einem langen Weg sein, bei dem Patienten mehr und mehr zur Kasse gebeten werden. Sich für den Anfang Themen wie "Piercing & Tatoo" oder "Schönheits-OP" herauszupicken, die von großen Teilen der Bevölkerung mit grümpfter Nase betrachtet werden, könnte durchaus Teil einer Strategie sein, bei der man zuviel Gegenwind nicht gebrauchen kann. Ob demnächst Ski- oder Snowboardfahrer zur Kasse gebeten werden oder vielleicht Raucher oder auch Patienten, die ihre Augen-OP aus Kostengründen ins Ausland verlegt haben – wer weiß das schon. Hauptsache ist, sie sind schuldig!

Nun, vielleicht nicht jedermanns Sache so ein Piercing und mit Sicherheit nicht ungefährlich und auf Dauer wahrscheinlich sogar gefährlich, aber auf jeden Fall auffällig. Was meint Ihr – geht das zu weit?



(via: Damn Cool Pics)

Vor Lippenpiercings und Zungenpiercings? warnt diesmal die Initiative proDente, ein Zusammenschluss von zahnärztlichen Organisationen, Dentalindustrie, Dentalhandel und Zahntechnikern. Demnach kann der Piercingschmuck langfristig Zähne und Zahnhalteapparat regelrecht zerstören. Read more